Mehr Boote, ein paar Schilder – und ein Keltengrab!

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Aber zuerst noch einmal Vale Castle.

 

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Die versprochenen Boote
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Nach einer Weile führen die Wanderpfade etwas landeinwärts und man ist wieder in bebauten Gefilden im sog. Vale. Neben Wohnhäsern und Gärten findet sich dort aber auch sowas:
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Le Déhus ist das im Titel erwähnte Keltengrab: Es ist tatsächlich ein sehr unerwarteter Anblick, der sich da einem bietet. Direkt gegenüber von einem Firmengelände gelegen, deutet nichts, aber auch absolut gar nichts auf den Grabhügel hin, bis man im wahrsten Sinne des Wortes davor steht!

 

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Eine Text-/Bildtafel erklärt den unbedarften Wanderer, was er oder sie denn da vor sich haben.

 

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Ein Blick ins frei zugängliche Innere.

 

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Passender Weise findet sich nicht weit von Le Déhus ein Haus mit dem expotisch klingenden Namen Tir Na Nog. Das ist kein Begriff aus der Fantasyliteratur. Es handelt sich tatsächlich um einen der Namen der keltischen Anderwelt.
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Katzenfreunde leben anscheinend auch da!
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Vale Castle und Bordeaux Harbour

Hier ein paar Bilder meiner letzten Wanderung entlang der Küste von St. Sampson aus nach Norden, am Vale Castle und Bordeaux Harbour vorbei. Im Gegensatz zur südlichen Route ist diese hier deutlich malerischer und lässt richtig Urlaubsstimmung aufkommen!

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Vale Castle mit dem Bordeaux Harbour (bei Ebbe) im Vordergund.

 

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Ein verzauberter Blick auf die Ruine von Vale Castle. Dort oben finden im Sommer öfters Veranstaltungen, wie Musikfestivals statt.
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Garten mit Gartentor. Die Bilder sind übrigens in keiner besonderen Reihenfolge, ausser dass ich etwas zwischen Fotos von der Küste und ins Innere der Insel abwechseln wollte.
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Boote!
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Mehr Boote!

 

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Aaaw! Keine Boote.

 

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Zwei Strandspaziergänger beim Strandspazieren gehen.

 

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Typisch for Guernsey ist die felsige Küste. Anlanden ist, außer an den Häfen, sehr schwierig. Kein Wunder, dass sie in früheren Zeiten eine Pirateninsel war! Heute hat man es nicht mehr so mit der Piraterie. Die Küste hat man trotzdem behalten.
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Ein typisches Warnschild.
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Und hier wie man es in Deutschland machen würde.
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Ein Tanker auf dem Weg zum Nachtanken.
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Ein Kreuzfahrtschiff schaut vorbei.
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Nein, die Insel heißt nicht Mallorca!

Vermischtes

Folgende Bilder habe ich in den letzten Wochen aufgenommen. Die Reihenfolge ist nicht ganz chronologisch, mit den neuesten Bildern ganz oben. Als grober Anhaltspunkt gilt: je grauer der Himmel, um so früher im Jahr!

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Der Tag nach dem Chaos Festival – Ein Ausbruch der Anarchie!
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Ein Grabeschiff beim graben. Alternativ: Ein Baggerschiff beim baggern!
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Ein Kreuzfahrtschiff. Eins von ca. 150, die im Jahr in Guernsey halt machen.
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Eine Möve, oder wie der Einheimische sagt: Shitehawk!
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Ein Seegelschiff

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Candie Garden

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Nicht Gandalf – Victor Hugo!
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Noch ein Kreuzfahrtschiff!
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Condor Clipper – eine der Fähren, die die Passagiere nicht seekrank macht.
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“The Bridge” (die eigentlich keine ist), St. Sampson

Und zum Abschluss: Moonshots von unserem Balkon!

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Von St. Sampson nach St. Peter Port

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Panorama von St. Sampsons, links die malerischen Türme des örtlichen Kraftwerks, rechts ein frisch verliebtes Paar Kräne!
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St. Sampson’s Church
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Und von vorne
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Das Weiße Haus!
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Ein Boot
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Kein Boot!
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Blick auf St. Sampson von einer der vielen Bunkeranlagen, die die Deutschen im 2. Weltkrieg erbaut und freundlicherweise der Inselbevölkerung als Touristenattraktion überlassen haben.
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Blick auf einer der Bunkeranlagen, die die Deutschen im 2. Weltkrieg… usw.
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Blick auf die La Salerie Battery. Nein, hat nichts mit Sellerie oder Elektronik zu tun!
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Blick nach St. Sampson.
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Ein Boot im Parkverboot!
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Eine typische Häuserzeile entlang der Küste zwischen St. Sampson und St. Peter Port. Man kann tatsächlich nicht sagen, wann das eine anfängt und das andere aufhört. Spätestens wenn die Mietpreise unbezahlbar werden, weiß man allerdings, dass man in St. Peter Port ist.
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Uferpanorama! Viel Ufer, viel Panorama!
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Sieht aus wie ein Aldiparkplatz für Boote, ist aber tatsächlich der private Bootshafen.
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Zentralperspektive – mein ganz persönlicher Stanley-Kubrick-Moment (ja, alle Boote müssen durch das kleine Tor durch, wenn sie aufs Meer wollen!)
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Blick auf Downtown St. Peter Port.

 

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Castle Cornet.
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Und hier nochmal alles zum mitschreiben!